Gewaltpräventionstag

Am 25.05.2019 fand ein Dojo interner Lehrgang zum Thema Gewaltprävention statt.
Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich der Karate-Dojo Sehnde an der bundesweiten Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ der Bundeszentrage für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ sagen zu können.

Erfahrungsberichte
von Kyra Gödecke
und Kim Dewies

Am Samstag, den 25.5.2019 um 12:00 Uhr startete der Interne Gewaltpräventions-Lehrgang. Die erste Einheit war ein theoretischer Teil. Uns wurde vermittelt, wie Gefahr einzustufen ist, wie man bedrohliche Situationen vermeidet und was Selbstverteidigung im rechtlichen Rahmen entspricht.

Starke Kinder beim Karate-Dojo Sehnde

Am 25.Mai veranstaltet der Karate-Dojo Sehnde einen Aktionstag Gewaltprävention unter dem Motto „Kinder stark machen“.

Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich der Karate-Dojo Sehnde an der bundesweiten Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu sagen zu können.

Im Sportverein lernen Kinder und Jugendliche, ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen, anderen zu vertrauen und gemeinsam Konflikte zu lösen. All das trägt dazu bei, Kinder stark zu machen.

Der 1. Vorsitzende und Gewaltpräventionstrainer Volker Schröder eröffnete die Veranstaltung und führte durch den theoretischen Teil. Dieser hatte zum Schwerpunkt: Phänomen Gewalt, Prävention, Gefahrenbewusstsein, Selbstbehauptung, Erkennen und vermeiden von bedrohlichen Situationen, Kommunikation, Sprache und Geste. Danach übernahm Marvin Schröder Gewaltpräventions- und Selbstverteidigungslehrer den praktischen Teil.

 
 

Hier wurden Teile aus der Selbstverteidigung und Nervendruckpunkte gezeigt. Diese wurden im
Anschluss als Partnerübung angewendet. Die Teilnehmer waren begeistert mit wie wenig Kraft man
einen Angriff abwehren kann, auch ohne Schläge und Tritte. Die Teilnehmer waren konzentriert aber mit
viel Spaß bei der Sache.

 
 

Zum Abschluss wurde eine Reflexion Gewaltpräventionstag durchgeführt.
Die Teilnehmer möchten weiter Präventionstage durchführen. Volker Schröder besprach zum Abschluss, dass sich niemand überschätzen sollte und kein Kurs kann umfassend schützen.

Kim-Teresa
Kommentar zum Gewaltpräventionslehrgang am 25.5.2019

Wenn wir von Prävention sprechen, dann wollen wir Vorsorge treffen, uns absichern und doch hoffen, dass wir nicht in eine Situation kommen, die es notwendig macht, sich zu verteidigen.

Und doch wissen wir, wenn wir solch eine Situation durchdacht haben und uns darüber bewusst machen, dass wir, sollte es zu einem Angriff kommen, nicht unvorbereitet sind.

Wir, dass sind unsere Kinder und Lieben, die wir die Welt erkunden lassen wollen, mit der Hoffnung, dass sie niemals in solch eine Situation gelangen. Und wir, das sind wir selbst, die dafür vorgesorgt haben, vorbereitet zu sein.

Dabei spielerisch an dieses Thema herangeführt zu werden und doch den nötigen Respekt zu entwickeln, sind wichtige Schritte, die durch Lehrgänge wie diese schulen und uns ein selbstbestimmtes Leben bereiten.

Lea Lambrich
Pressewartin

Erfahrungsbericht von Kim Dewies

Was kann ich tun, wenn ich angegriffen werde?
Wie verhalte ich mich richtig?
Wie kann ich mich wehren?

Diesen Fragen stellten wir uns in einem internen Lehrgang „Gewaltprävention“ am 25.05.19 mit Volker und Marvin Schröder.
Der Lehrgang war unterteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil.

In der Theorie lernten wir was man unter Notwehr versteht, was darf man benutzen und was kann man tun um sich zu verteidigen? Wie gehe ich Gefahrensituationen aus dem Weg?

Im Praxisteil setzten wir alltägliche Abwehrsituationen um (z.B. Wenn man an den Haaren gezogen wird). Wir lernten durch Hebelwirkungen mit wenig Kraftaufwand große Effekte zu erzielen und durch Abwehrgriffe auf die Nervendruckpunkte unsere Gegner zu überwältigen.

Der Lehrgang hat mir sehr gut gefallen, da alles sehr gut verständlich und umsetzbar war. Ich bin bei dem Nächsten auf jeden Fall wieder dabei!

Erfahrungsbericht von Kyra Gödecke

Am Samstag, den 25.5.2019 um 12:00 Uhr startete der Interne Gewaltpräventions-Lehrgang. Die erste Einheit war ein theoretischer Teil. Uns wurde vermittelt, wie Gefahr einzustufen ist, wie man bedrohliche Situationen vermeidet und was Selbstverteidigung im rechtlichen Rahmen entspricht.

Die zweite Einheit war ein praktischer Teil. Dort haben wir mit einem Partner Übungen zum Thema Nervendruckpunkte durchgeführt. Bei den Übungen kamen zwar die einen oder anderen Schmerzen auf, aber es war sehr interessant zu sehen, wo bestimmte Nervendruckpunkte liegen, die man in der Selbstverteidigung anwenden kann, um den Gegner auf Distanz zu bekommen.

Der gesamte Lehrgang war echt eine Bereicherung, da man viele interessante Dinge gelernt hat. Die Einteilung von dem theoretischen und praktischen Teil war perfekt und ich würde so einen Lehrgang immer wieder mit Freude mitmachen.

Mobil

Gewaltpräventionstag

Am 25.05.2019 fand ein Dojo interner Lehrgang zum Thema Gewaltprävention statt.
Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich der Karate-Dojo Sehnde an der bundesweiten Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ der Bundeszentrage für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ sagen zu können.

 

Starke Kinder beim Karate-Dojo Sehnde

 

Am 25.Mai veranstaltet der Karate-Dojo Sehnde einen Aktionstag Gewaltprävention unter dem Motto „Kinder stark machen“.

Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich der Karate-Dojo Sehnde an der bundesweiten Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu sagen zu können.

Im Sportverein lernen Kinder und Jugendliche, ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen, anderen zu vertrauen und gemeinsam Konflikte zu lösen. All das trägt dazu bei, Kinder stark zu machen.

Der 1. Vorsitzende und Gewaltpräventionstrainer Volker Schröder eröffnete die Veranstaltung und führte durch den theoretischen Teil. Dieser hatte zum Schwerpunkt: Phänomen Gewalt, Prävention, Gefahrenbewusstsein, Selbstbehauptung, Erkennen und vermeiden von bedrohlichen Situationen, Kommunikation, Sprache und Geste. Danach übernahm Marvin Schröder Gewaltpräventions- und Selbstverteidigungslehrer den praktischen Teil.

Hier wurden Teile aus der Selbstverteidigung und Nervendruckpunkte gezeigt. Diese wurden im Anschluss als Partnerübung angewendet. Die Teilnehmer waren begeistert mit wie wenig Kraft man einen Angriff abwehren kann, auch ohne Schläge und Tritte. Die Teilnehmer waren konzentriert aber mit viel Spaß bei der Sache.

Zum Abschluss wurde eine Reflexion Gewaltpräventionstag durchgeführt.
Die Teilnehmer möchten weiter Präventionstage durchführen. Volker Schröder besprach zum Abschluss, dass sich niemand überschätzen sollte und kein Kurs kann umfassend schützen.

Kim-Teresa
Kommentar zum Gewaltpräventionslehrgang am 25.5.2019

Wenn wir von Prävention sprechen, dann wollen wir Vorsorge treffen, uns absichern und doch hoffen, dass wir nicht in eine Situation kommen, die es notwendig macht, sich zu verteidigen.

Und doch wissen wir, wenn wir solch eine Situation durchdacht haben und uns darüber bewusst machen, dass wir, sollte es zu einem Angriff kommen, nicht unvorbereitet sind.

Wir, dass sind unsere Kinder und Lieben, die wir die Welt erkunden lassen wollen, mit der Hoffnung, dass sie niemals in solch eine Situation gelangen. Und wir, das sind wir selbst, die dafür vorgesorgt haben, vorbereitet zu sein.

Dabei spielerisch an dieses Thema herangeführt zu werden und doch den nötigen Respekt zu entwickeln, sind wichtige Schritte, die durch Lehrgänge wie diese schulen und uns ein selbstbestimmtes Leben bereiten.

Lea Lambrich
Pressewartin

Erfahrungsbericht von Kim Dewies

Was kann ich tun, wenn ich angegriffen werde?
Wie verhalte ich mich richtig?
Wie kann ich mich wehren?
Diesen Fragen stellten wir uns in einem internen Lehrgang „Gewaltprävention“ am 25.05.19 mit Volker und Marvin Schröder.
Der Lehrgang war unterteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil.
In der Theorie lernten wir was man unter Notwehr versteht, was darf man benutzen und was kann man tun um sich zu verteidigen? Wie gehe ich Gefahrensituationen aus dem Weg?
Im Praxisteil setzten wir alltägliche Abwehrsituationen um (z.B. Wenn man an den Haaren gezogen wird). Wir lernten durch Hebelwirkungen mit wenig Kraftaufwand große Effekte zu erzielen und durch Abwehrgriffe auf die Nervendruckpunkte unsere Gegner zu überwältigen.
Der Lehrgang hat mir sehr gut gefallen, da alles sehr gut verständlich und umsetzbar war. Ich bin bei dem Nächsten auf jeden Fall wieder dabei!

Erfahrungsbericht von Kyra Gödecke

Am Samstag, den 25.5.2019 um 12:00 Uhr startete der Interne Gewaltpräventions-Lehrgang. Die erste Einheit war ein theoretischer Teil. Uns wurde vermittelt, wie Gefahr einzustufen ist, wie man bedrohliche Situationen vermeidet und was Selbstverteidigung im rechtlichen Rahmen entspricht.
Die zweite Einheit war ein praktischer Teil. Dort haben wir mit einem Partner Übungen zum Thema Nervendruckpunkte durchgeführt. Bei den Übungen kamen zwar die einen oder anderen Schmerzen auf, aber es war sehr interessant zu sehen, wo bestimmte Nervendruckpunkte liegen, die man in der Selbstverteidigung anwenden kann, um den Gegner auf Distanz zu bekommen.
Der gesamte Lehrgang war echt eine Bereicherung, da man viele interessante Dinge gelernt hat. Die Einteilung von dem theoretischen und praktischen Teil war perfekt und ich würde so einen Lehrgang immer wieder mit Freude mitmachen.
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